Klaus-Peter
Mittwoch, 25. Juli 2012
Eine Zeltstadt entsteht
Klaus-Peter
Samstag, 30. Juni 2012
Paddelworkshop
Die Planung war etwas kurzfristig und auch die Einladung der Teilnehmer, so dass ich keine großen Erwartungen hatte, dass sich viele Teilnehmer einfinden würden. Das war mir eigentlich ganz recht, denn da ich mich ja auch inhaltlich nicht großartig vorbereiten konnte, wollte ich es als Testballon sehen, um daran zu lernen, ob es sich lohnt, so etwas zu veranstalten und wie es angenommen würde.
Innerhalb weniger Tage trudelte eine erkleckliche Anzahl an "Ich auch!"- Meldungen ein und am Samstag mussten wir 12 Paddler mit dazugehörigen Booten auf die Autos verteilen. Am Deich von Falkenstein kamen noch Heiner und Ute hinzu, die direkt angereist waren. "Geringe Beteiligung" war also schon mal ein Flop! Auch das Wetter war erstmals in diesem Sommer so, dass man guten Gewissens einen ganzen Tag am Strand verbringen möchte, ohne dass man blaue Lippen bekommen würde!
Ein besonderer Dank geht natürlich an Karen und Klaus-Peter, die mich spontan unterstützt haben und ohne die diese Veranstaltung vermutlich gar nicht stattgefunden hätte.
Alle Fotos von der Veranstaltung findet ihr hier.
Mittwoch, 27. Juni 2012
Tataaa! KaNÜ eingeweiht!
Es hat viel Mühe und Arbeit gekostet, bis zu diesem Punkt zu kommen, viel Schweiß, Nerven, Ängste und Geld - aber alle, die bisher die Stahltreppe hochgekommen sind, hat das Ergebnis überzeugt und ihnen ein durchgängiges "Toll!" entlockt.
Dabei ist die gefällige äußere Erscheinung nur ein Spiegel der Gewissenhaftigkeit, der Verbundenheit und der Liebe zur Sache, mit der die beiden Hauptakteure zusammen mit ihren fleißigen guten Geistern im Hintergrund ihr Vorhaben angehen.
Um die Wichtigkeit und Bedeutung dieses Termines für beide Seiten zu betonen und zu würdigen, haben wir beschlossen, die Einweihung zu feiern und alle Vereinsmitglieder einzuladen. Trotz der Kurzfristigkeit - ja eigentlich erging die Einladung von heut auf morgen - sind gut 35 Gesichter erschienen. Viele, die man häufig sieht, manche, die man nicht so häufig sieht - und sogar ein freundliches Gesicht aus dem benachbarten ETV hat sich eingefunden.
Mirko und Jessica haben sich durch die Turbulenzen der "Planung" nicht aus dem Tritt bringen lassen und keine Abstriche an ihrem Anspruch akzeptiert, nichts Profanes aufzutischen, sondern uns etwas Gediegenes zu kredenzen. Nicht dass unsere Mitglieder so etwas erwarten würden, aber hier ist die Soße nicht über die Speise gegossen, sondern auf dem Teller platziert, die Borretsch-Blüte nicht notwendig, aber Markenzeichen, das weiße Tischtuch wegen fehlender, finanzieller Schlagkraft zwar vorerst nur in Form eines kleinen Tischsets vorhanden, aber bereits in voller Größe spürbar.
Neben vielen anderen Apekten ist besonders erfreulich, dass sich im KaNÜ alle Mitglieder wohl und willkommen fühlen. Die versöhnliche Atmosphäre, der man hier begegnet, tut dem Verein gut! Wir wollen alles dazu beitragen, dass sich eine lange und für beide Seiten gedeihliche Zusammenarbeit entwickelt.
Mittwoch, 20. Juni 2012
Gaststätte nach Renovierung wieder geöffnet
Rechtzeitig zum Beginn der Kieler Woche hat das Café und Restaurant "Kanü" in unserem Vereinsheim mit neuen Pächtern wieder geöffnet. Das Ambiente hat sich verändert und ebenso die Speisekarte. Neben uns Kanuten waren am Mittwoch auch ein Schwung anderer Gäste auf der Terrasse und im Gastraum. Wir genossen nicht nur den herrlichen Blick über die Kieler Förde, sondern auch auch oberleckere Frikadellen mit Kartoffelbrei, Gemüse und einer tollen Soße. Am besten probiert Ihr einfach selbst.
Klaus-Peter
Montag, 18. Juni 2012
Tanz auf den Wellen
Eine Woche zuvor hatten wir fast gar keinen Wind, und heute pustete es
dafür um so mehr. Hinzu kamen noch kräftige Böen. Anstatt der
traditionellen Sightseeingtour in die Hörn wurde zuerst in Stegnähe bei
den heutigen Windverhältnissen geübt. Fahren gegen und mit dem Wind und
parallel zum Wind und das Meistern der Böen. Dies klappte ganz gut, so
dass wir am Ende doch noch eine kleine Spritztour zumindest bis zum
Anleger Seegarten unternommen haben.
Klaus-Peter
Klaus-Peter
Montag, 4. Juni 2012
Anbaden der Montagsgruppe
Unsere heutige Montagstour führte uns in die Hörn. Neben der Stenaline konnten wir uns auch unterwegs zwei Kreuzfahrtschiffe ansehen. Auf der Rückfahrt machten wir ein bisschen "Tonnenkunde" bei der Gefahrenstellentonne/Untiefentonne vor dem Arsenal. Beim Pegelturm trafen wir noch die Kanuten des ETV bevor es wieder zurück zur Kanu-Vereinigung ging. Dort war für drei unserer Einsteiger das "Anbaden". Das Anbaden erfolgte in Form von Wiedereinstiegsübung in die Kajaks vor dem heimatlichen Steg. Das Fördewasser war noch etwas frisch, aber die heißen Duschen waren ja nicht weit entfernt.
Klaus-Peter
Donnerstag, 17. Mai 2012
Es tut sich was
Die Modernisierung unseres Vereinsheimes schreitet voran. Der Fußboden
im Gaststättenraum ist verlegt und die ersten Tische und Stühle sind
schon zu sehen. Parallel dazu wird zwischen unserem Vereinsgelände und
der Kiellinie ein Minispielplatz angelegt.
Klaus-Peter
Klaus-Peter
Samstag, 5. Mai 2012
Arbeitsdienst am 5. Mai
Klaus-Peter
Sonntag, 22. April 2012
Anpaddeln
Auch wenn die Temperaturen noch nicht so verlockend frühlingshaft sind, lassen sich unsere Paddler nicht die Freude am alljährlichen Anpaddeln nehmen. Mit der üblichen Meute geht es bei herrlichem Sonnenschein in die Schwentine hinein, vorbei an den ersten Sumpfdotterblumen, den aufgetauten Schildkröten, um die Insel herum, um dann den Lohn dafür beim TuS Garden in Form von Kaffee und Kuchen einzufahren.

Das Gelände ist enger geworden, seit die Stadt es für notwendig erachtet hat, mit einem hohen Zaun dafür zu sorgen, dass Natur und Paddler streng getrennt bleiben. Aber Miteinander bedingt manchmal Enge - schadet dem Wesen dieser Begegnung aber nicht im Mindesten.
Kaum sind wir wieder auf dem Wasser, um rechtzeitig zu unserem Termin auf heimischem Gelände zu erscheinen, setzt es dicke Regentropfen aus den mittlerweile dunkel angelaufenen Wolken. Aber im Boot ist das kein Problem, schließlich betreiben wir Wassersport.
Heute ist Bootstaufe angesagt - mit hohem Besuch! Der stellvertretende Stadtpräsident, Herr Tschorn, der auch für die CDU im Sportausschuss sitzt, erweist uns die Ehre. Er hat schließlich im vergangenen Jahr mit entschieden, dass unser Verein einen warmen Regen aus der Stadtkasse erhält, um sich damit zwei dringend benötigte Boote kaufen zu können. Wir haben uns revanchiert mit einer Einladung zur Taufe der Boote - und mit nicht ganz so warmem Regen aus dicken schwarzen Wolken, die versuchen, uns die Veranstaltung zu verhageln. Aber unsere Wanderwartin spricht einige wärmende Worte und trotzt mit zünftig knallrotem Südwester souverän den Elementen.
Wie für einen April nicht anders zu erwarten, herrscht nach einigen Minuten wieder strahlend wärmender Sonnenschein! Wem immer noch frisch ist, kann sich am Grill und an Ulfs legendärem heißen KVK-Kakao wärmen!
Das Gelände ist enger geworden, seit die Stadt es für notwendig erachtet hat, mit einem hohen Zaun dafür zu sorgen, dass Natur und Paddler streng getrennt bleiben. Aber Miteinander bedingt manchmal Enge - schadet dem Wesen dieser Begegnung aber nicht im Mindesten.
Kaum sind wir wieder auf dem Wasser, um rechtzeitig zu unserem Termin auf heimischem Gelände zu erscheinen, setzt es dicke Regentropfen aus den mittlerweile dunkel angelaufenen Wolken. Aber im Boot ist das kein Problem, schließlich betreiben wir Wassersport.
Wie für einen April nicht anders zu erwarten, herrscht nach einigen Minuten wieder strahlend wärmender Sonnenschein! Wem immer noch frisch ist, kann sich am Grill und an Ulfs legendärem heißen KVK-Kakao wärmen!
Samstag, 21. April 2012
RST 2012
Heuer ist ein Rekord fällig: Bei so niedriger Wassertemperatur haben wir noch nie ein Regionales Sicherheitstraining durchgeführt: keine 7 Grad misst das Wasser in der Förde! Trotzdem haben sich über 20 Paddler auf unserem Gelände versammelt, um sich gewissenhaft in ihrem Hobby fortzubilden, Techniken kennenzulernen und zu üben, oder sich auch ganz einfach mit anderen Gleichgesinnten auszutauschen. Es ist diesmal eine große Fraktion aus Berlin dabei, sechs Paddlerinnen und Paddler aus der geheilten Hauptstadt, die in Zelten den Vorteil niedriger Nachttemperaturen genießen, bei denen man nicht im Schlafsack schwitzen muss.
Wie immer ist der Vormittag den Paddeltechniken gewidmet, und wie nicht immer ist der Wind heute so gnädig, die Wasseroberfläche vor unserem Klub weitgehend ungestört zu lassen, so dass man sich bei den Übungen voll auf die Technik konzentrieren kann und nicht darauf, das Reinfallen zu verhindern. Allerdings hat es tags zuvor und in der Nacht ausgiebig und heftig geregnet, so dass das Wasser heute ungewöhnlich trübe und voller Treibgut ist. Aber für die Austiegsübungen fahren wir ein paar Meter raus - dort ist das Wasser gewohnt klar.
Am Nachmittag fahren wir wieder zum Schwentineschall, der heute aber ausgesprochen schüchtern schwallt, denn außer gestern hat es schon länger nicht mehr ergiebig geregnet. Ähnlich schüchtern sehen die ersten Versuche er Teilnehmer aus, das bewegte Wasser zu queren. Aber mit der Zeit und gewachsenem Zutrauen bleibt der Bug dann doch in der ursprünglich gedachten Richtung.
Da unser Vereinsheim sich noch als Baustelle darstellt, klingt der Tag heute bei der benachbarten Marine-Kameradschaft aus, wo Maja uns Slavko uns wie gewohnt mit Heringen und Cevapcici verwöhnen.
Alle Fotos hier...
Am Nachmittag fahren wir wieder zum Schwentineschall, der heute aber ausgesprochen schüchtern schwallt, denn außer gestern hat es schon länger nicht mehr ergiebig geregnet. Ähnlich schüchtern sehen die ersten Versuche er Teilnehmer aus, das bewegte Wasser zu queren. Aber mit der Zeit und gewachsenem Zutrauen bleibt der Bug dann doch in der ursprünglich gedachten Richtung.
Da unser Vereinsheim sich noch als Baustelle darstellt, klingt der Tag heute bei der benachbarten Marine-Kameradschaft aus, wo Maja uns Slavko uns wie gewohnt mit Heringen und Cevapcici verwöhnen.
Alle Fotos hier...
Samstag, 17. März 2012
Der Adler hat den Horst verlassen
Freitag, 16. März 2012
Renovierung
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