Von den zwölf heute Erschienenen könnten vier bereits mehr oder eher weniger rollen. Alle anderen hatten entweder noch nie erfolgreich gerollt, oder es war eh ihr erster Versuch, es zu lernen. Am Ende haben bereits vier der absoluten Neulinge eine Rolle hinbekommen. Nina und Lauritz sogar zu beiden Seiten und mit ziemlicher Verlässlichkeit! Wenn das keine gute Erfolgsquote ist!
Sonntag, 12. Januar 2014
Rollentraining 1.Teil
Von den zwölf heute Erschienenen könnten vier bereits mehr oder eher weniger rollen. Alle anderen hatten entweder noch nie erfolgreich gerollt, oder es war eh ihr erster Versuch, es zu lernen. Am Ende haben bereits vier der absoluten Neulinge eine Rolle hinbekommen. Nina und Lauritz sogar zu beiden Seiten und mit ziemlicher Verlässlichkeit! Wenn das keine gute Erfolgsquote ist!
Sektempfang
Zum Glück sind unsere Mitglieder allesamt gut erzogen, so dass es keine Buh-Rufe und Pfiffe gab, sondern artige Danksagungen für die "gehaltvolle" Rede. Derart philosopisch angereichert, schmeckte die Suppe danach umso besser.
Es herrschte ein erstaunlicher Geräuschpegel, der sich aus der Tatsache ergab, dass da fast dreißig liebe Menschen entspannt miteinander tratschten. Wenn man bedenkt, dass dieses Treffen fast ausgefallen wäre, weil unser Festausschuss gerade auf die halbe Sollzahl zusammengeschrumpt ist, ist es doch ein großer Segen, dass Klaus-Peter sich dieser brachliegenden Aufgabe kurzentschlosssen angenommen und uns ein so nettes Beisammensein beschert hat!
Montag, 14. Oktober 2013
Bootscheck und -reparatur
Unsere Wanderwartin hat die Aktion vorbildlich vorbereitet und eine erfreulich große Zahl von Nutznießern hat sich eingefunden, um dafür zu sorgen, dass sie auch nächstes Jahr wieder intakte und verkehrssichere Boote zur Verfügung haben. Für jedes Boot gibt es eine Checkliste mit allen möglichen und denkbaren Eigenschaften, die ein Boot haben kann. Auch das zum Boote gehörende Zubehör, wie Spritzdecke, Paddelleine oder Lukendeckel steht auf der Liste und wird mit überprüft.
In der Regel sind es kleine Defizite, die sofort behoben werden können, wie eine defekte Paddelleine, ein fehlender Vereins- oder Verbandsaufkleber. Manchmal ist aber auch ein größerer Schaden festzustellen, wie eine defekte Lenzpumpe oder ein nicht mehr funktionierendes Skeg. An "Aalikki" versuchen sich Olav und Michael mit viel Geschick daran, den Verstelldrakt für das Skeg zu reparieren. Das wäre auch keine große Tat gewesen, wenn ihnen nicht so ein tumber Vorsitzender immer wieder den Draht aus seiner Position flutschen lassen hätte!
Sonntag, 13. Oktober 2013
Bunte Herbstfahrt
Klaus-Peter
Mittwoch, 25. September 2013
Dämmerfahrt 2013
Es soll das erste mal, seit dem wir diese Fahrt unternehmen, Ostwind herrschen, uns also mit Stärke drei bis vier von vorne ins Gesicht wehen. Das mag uns etwas bremsen, ist aber natürlich kein Grund, die Aktion abzublasen - ebenso wenig wie der angekündigte Regen. Aus den Erfahrungen im letzten Jahr haben wir diesmal auf die nutzlosen Angelknicklichter verzichtet - aber ich habe zwei deutlich üppiger bemessene Exemplare dabei und Betzi hat ebenfalls eines davon mit. Wir werde sehen, was wir damit für Erfahrungen sammeln.
Es ist bereits jetzt ziemlich schummrig, denn der Himmel ist dick bewölkt - und es regnet bereits eine ganze Weile. Hier lasse ich sammeln, gruppiere unsere Schar in Zweiergruppen, denn bislang sind wir weiter auseinander gedriftet, als es im Dunkeln gut wäre. Ich aktiviere meine beiden Knicklichter. Das grüne fängt brav an zu leuchten und ich benzele es hinten an meine Schwimmweste. Das rote knicke ich so gründlich ich kann, aber gute zehn Jahre Lagerung sind wohl jenseits des Limits, das solche Dinger klaglos überleben. So fährt die "rote Gruppe" also eher ohne Beleuchtung - Betzis blaues Licht dagegen leuchtet sehr geheimnisvoll!
Gnädiger Weise hat der Regen aufgehört, als wir uns am dem Rasen am Deich umziehen. Das ist sehr angenehm, denn es ist auch so nicht gerade mollig, eine Weile nackig im Wind zu stehen, bis man trockene Kleidung an hat. Es herrscht heute geradezu Hochbetrieb auf der Promenade: Kurz nachdem wir unsere Kajaks hier auf den Rasen gelegt haben, schiebt ein Pärchen seinen Kinderwagen durch die Nacht. Ein paar Minuten später schlendern zwei Jugendliche vorbei, die bald aus der anderen Richtung wieder zurück kommen. Und dann erscheint ein überdimensionaler Regenschirm, unter dem schließlich ein bekanntes Gesicht hervorkommt: Gerdi lädt uns wieder auf einen Tee zu sich nach Hause ein.Die Runde bei Inge und Gerdi ist wieder so gemütlich, dass wir beschließen, die Tour im nächsten Jahr auf einen Freitag zu legen. Dann können wir so lange bleiben, wie wir möchten und müssen nicht wieder vorzeitig aufbrechen, weil wir alle am nächsten Tag am Arbeitsplatz erscheinen müssen.
Montag, 16. September 2013
Wiederbelebung
Am Beginn der Woche spürte ich so ein komisches Gefühl. Ich konnte es mir erst gar nicht richtig erklären und habe überall gesucht - ob der Luftdruck ein nie dagewesenes Maß angenommen hat, die Kühe besonders tief fliegen oder ich streng unter den Achseln rieche. Nichts - nirgends ein Hinweis! Erst als ich die Mail von Sabine erhielt, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Wir haben die Woche der Wiederbelebung! Da hätte ich auch gleich drauf kommen können!
Es ist in Deutschland nicht rosig bestellt um die Kenntnis und Bereitschaft, bei einem Herzstillstand Erste Hilfe zu leisten. Andere Länder weisen da bessere Statistiken auf. Die deutsche Ärzteschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, diesem Missstand entgegenzuwirken. Dazu haben sie eben bundesweit die "Woche der Wiederbelebung" ins Leben gerufen. Nachdem Sabine als Teil der Ärzteschaft uns auf die Gelegenheit aufmerksam gemacht hat, war es uns Freude und Verpflichtung gleichermaßen, unsere Montagstour an der Seebar vorbeiführen zu lassen. Dort nämlich hatten sich Rettungsärzte auf die Lauer gelegt, um interessierten Paddlern - und Nicht-Paddlern - eine kurze Unterweisung darin zu geben, wie man Leben retten kann.
Bevor wir uns zu Rettern der Menschheit ausbilden lassen konnten, mussten wir noch - wie jeden Montag - eine paddlerische Herausforderung meistern. Heute bestand sie darin, eine Antwort auf die Frage zu finden: Wie komme ich an einer Badetreppe, die weder dafür gedacht noch gemacht ist, aus meinem Boot? Klingt ganz einfach, erfordert aber doch ein bisschen Geschick und ist tatsächlich nicht ganz trivial. Aber alle, die sich dieser Aufgabe gestellt haben, haben sie am Ende souverän gemeistert. Und auch wenn man vielleicht nicht so oft an Badetreppen anlandet, so bequem wie an unserem heimischen Steg kommt man nicht überall aus dem Wasser. Und Kenntnisse und Fertigkeiten, die man sich an Badetreppen erarbeitet, kann man auch woanders gewinnbringend anwenden.
Die lauernden Ärzte sind schnell ausgemacht: sie haben ihr Lager ganz in der Nähe eines emsig heizenden Gasbrenners aufgeschlagen und nehmen uns freundlich in Empfang. Wir bekommen jeder eine Übungspuppe zugeteilt, die aber leider alle nur aus Kopf und Oberkörper bestehen und ausnahmslos auf den Namen "Anne" hören. Außerdem erhält jeder in kleines Merkblatt, in dem das ganze Thema auf drei griffige Punkt eingedampft ist, die man etwas so überschreiben könnte: Ansprechen, anrufen, anfangen! Besonders beim Punkt mit dem "Anrufen" wird noch einmal herausgestellt, dass man ihn nicht vergessen sollte, denn auch wenn wir Erste Hilfe leisten, muss irgendwann jemand die zweite übernehmen, sonst wird die erste schließlich die letzte sein!

Besonders beruhigend fand ich den Hinweis, dass man als Laie in keiner Hinsicht etwas verkehrt machen kann. Weder juristisch, dass man also hinterher keine Klage fürchten muss, dass man dem "Geholfenen" eine Rippe gebrochen hat, noch medizinisch, weil man mit seinem Gedrücke auch dann keinen Schaden anrichten kann, wenn das Herz des Behandelten wider Erwarten doch nicht still steht. Auf ganzer Linie beruhigt und entspannt versucht jeder ebenso konzentriert wie engagiert, seiner "Anne" neues Leben einzuhauchen. Ich lasse den Arzt mitstoppen. Nach zwei Minuten habe ich deutlich über 200 mal Annes Brustkorb zusammengepresst - und hätte mich über eine Ablösung gefreut. Im Stadtgebiet von Kiel gehen die Retter davon aus, innerhalb von acht bis zehn Minuten nach der Alarmierung am Ort des Geschehens zu sein. Deshalb ist es so wichtig, den Punkt mit dem Anrufen (112!) so früh wie möglich umzusetzen. Wenn unsere Annes am Ende der Übung nicht lebendiger waren als voher, lag das auf keinen Fall daran, dass wir sie nicht vorbildlich "geherzt" hätten - das muss andere Gründe haben!
Als wir uns der zweiten paddlerischen Herausforderung des Tages stellen: "Wie komme ich an einer Badetreppe, die weder dafür gedacht noch gemacht ist, wieder in mein Boot?", sind wir nahezu gegrillt vom emsig heizenden Gasbrenner, unter dem wir im Rythmus des Bee-Gee-Hits "Staying alive!" die Wiederbelebungsgymnastik vollführt haben. Olaf ist sogar so warm in seiner Kluft, dass er auf ein Bad zur Abkühlung in der Mitte des Fahrwassers nicht verzichten kann.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich einmal in diese simple Technik der Wiederbelebung einweisen zu lassen. Man kann tatsächlich Leben damit retten. Man kann nichts kaputtmachen. Man kann nichts verkehrt machen. Und man muss sich nicht die Frage stellen: Hätte ich in den zehn Minuten, die ich untätig daneben gestanden habe, vielleicht etwas tun können, was diesem eben vom Notarzt für tot erklärten Menschen das Leben gerettet hätte?
Es ist in Deutschland nicht rosig bestellt um die Kenntnis und Bereitschaft, bei einem Herzstillstand Erste Hilfe zu leisten. Andere Länder weisen da bessere Statistiken auf. Die deutsche Ärzteschaft hat es sich zum Ziel gesetzt, diesem Missstand entgegenzuwirken. Dazu haben sie eben bundesweit die "Woche der Wiederbelebung" ins Leben gerufen. Nachdem Sabine als Teil der Ärzteschaft uns auf die Gelegenheit aufmerksam gemacht hat, war es uns Freude und Verpflichtung gleichermaßen, unsere Montagstour an der Seebar vorbeiführen zu lassen. Dort nämlich hatten sich Rettungsärzte auf die Lauer gelegt, um interessierten Paddlern - und Nicht-Paddlern - eine kurze Unterweisung darin zu geben, wie man Leben retten kann.Bevor wir uns zu Rettern der Menschheit ausbilden lassen konnten, mussten wir noch - wie jeden Montag - eine paddlerische Herausforderung meistern. Heute bestand sie darin, eine Antwort auf die Frage zu finden: Wie komme ich an einer Badetreppe, die weder dafür gedacht noch gemacht ist, aus meinem Boot? Klingt ganz einfach, erfordert aber doch ein bisschen Geschick und ist tatsächlich nicht ganz trivial. Aber alle, die sich dieser Aufgabe gestellt haben, haben sie am Ende souverän gemeistert. Und auch wenn man vielleicht nicht so oft an Badetreppen anlandet, so bequem wie an unserem heimischen Steg kommt man nicht überall aus dem Wasser. Und Kenntnisse und Fertigkeiten, die man sich an Badetreppen erarbeitet, kann man auch woanders gewinnbringend anwenden.
Die lauernden Ärzte sind schnell ausgemacht: sie haben ihr Lager ganz in der Nähe eines emsig heizenden Gasbrenners aufgeschlagen und nehmen uns freundlich in Empfang. Wir bekommen jeder eine Übungspuppe zugeteilt, die aber leider alle nur aus Kopf und Oberkörper bestehen und ausnahmslos auf den Namen "Anne" hören. Außerdem erhält jeder in kleines Merkblatt, in dem das ganze Thema auf drei griffige Punkt eingedampft ist, die man etwas so überschreiben könnte: Ansprechen, anrufen, anfangen! Besonders beim Punkt mit dem "Anrufen" wird noch einmal herausgestellt, dass man ihn nicht vergessen sollte, denn auch wenn wir Erste Hilfe leisten, muss irgendwann jemand die zweite übernehmen, sonst wird die erste schließlich die letzte sein!

Besonders beruhigend fand ich den Hinweis, dass man als Laie in keiner Hinsicht etwas verkehrt machen kann. Weder juristisch, dass man also hinterher keine Klage fürchten muss, dass man dem "Geholfenen" eine Rippe gebrochen hat, noch medizinisch, weil man mit seinem Gedrücke auch dann keinen Schaden anrichten kann, wenn das Herz des Behandelten wider Erwarten doch nicht still steht. Auf ganzer Linie beruhigt und entspannt versucht jeder ebenso konzentriert wie engagiert, seiner "Anne" neues Leben einzuhauchen. Ich lasse den Arzt mitstoppen. Nach zwei Minuten habe ich deutlich über 200 mal Annes Brustkorb zusammengepresst - und hätte mich über eine Ablösung gefreut. Im Stadtgebiet von Kiel gehen die Retter davon aus, innerhalb von acht bis zehn Minuten nach der Alarmierung am Ort des Geschehens zu sein. Deshalb ist es so wichtig, den Punkt mit dem Anrufen (112!) so früh wie möglich umzusetzen. Wenn unsere Annes am Ende der Übung nicht lebendiger waren als voher, lag das auf keinen Fall daran, dass wir sie nicht vorbildlich "geherzt" hätten - das muss andere Gründe haben!Als wir uns der zweiten paddlerischen Herausforderung des Tages stellen: "Wie komme ich an einer Badetreppe, die weder dafür gedacht noch gemacht ist, wieder in mein Boot?", sind wir nahezu gegrillt vom emsig heizenden Gasbrenner, unter dem wir im Rythmus des Bee-Gee-Hits "Staying alive!" die Wiederbelebungsgymnastik vollführt haben. Olaf ist sogar so warm in seiner Kluft, dass er auf ein Bad zur Abkühlung in der Mitte des Fahrwassers nicht verzichten kann.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich einmal in diese simple Technik der Wiederbelebung einweisen zu lassen. Man kann tatsächlich Leben damit retten. Man kann nichts kaputtmachen. Man kann nichts verkehrt machen. Und man muss sich nicht die Frage stellen: Hätte ich in den zehn Minuten, die ich untätig daneben gestanden habe, vielleicht etwas tun können, was diesem eben vom Notarzt für tot erklärten Menschen das Leben gerettet hätte?
Mittwoch, 4. September 2013
Leuchtturm am Mittwoch
Zwar sind ein knappes Dutzend Teilnehmer zusammengekommen, aber wir haben es geschafft, für alle eine Mitfahrgelegenheit und vor allem eine Transportmöglichkeit für die Boote zu organisieren, um zum Strand vor Bülker zu fahren. Von hier aus sind es gute sieben Kilometer zur Lotsenstation, als die der Leuchtturm immer noch genutzt wird. Ich sage meinen Mitpaddlern, dass das Ziel der heutigen Tour von unserem Startplatz aus ziemlich genau in 45 Grad liegt (blaue Linie in der Graphik). Zudem haben wir einen leichten Ostwind, so dass unser Kompasskurs etwas darüber liegen sollte. Um die Navigation etwas leichter zu gestalten, schlage ich vor, dass wir auf der Linie entlangfahren, die die beiden Kabeltonnen bilden. Ich lasse einen GPS-Tracker mitlaufen und kann so unsere Spur genau nachvollziehen, die wir durchs Wasser gezogen haben. Zur besseren Illustration habe ich drei gerade rote Linien gezogen, die den Track der Hintour praktisch komplett verdecken. Lediglich die Spur der Rücktour ist neben der roten Linie zu sehen.
Für die weitere Fahrt gebe ich als Losung aus, dass die in der Ferne gerade erkennbare zweite Kabeltonne mit dem Leuchtturm in Deckung bleiben soll. Um das zu erreichen, müssen wir deutlich östlich vorhalten, um Strom und Wind zu kompensieren. Aber mit dem Auftrag, zwei Punkte in Deckung zu halten, ist das kein großes Problem. Ich frage unterwegs alle, die einen Kompass an Bord haben, nach dem Kurs,den sie darauf ablesen. Die meisten nennen etwa 70 Grad, manche sogar 90, aber das Ablesen eines Kompasskurses auf einem so kleinen Boot in einigermaßen bewegter See ist nicht ganz einfach. Auf meinem lese ich im Mittel immerhin etwa 65 Grad ab. Diese Peilung habe ich als grüne Linie ebenfalls in die Graphik eingetragen.
Es ist ganz beachtlich, wenn man bedenkt, dass unser wirklicher Kurs von anfangs 51 und später 46 Grad nur erreicht werden konnte, indem wir mehr als 65 Grad gesteuert haben. Das sind 15 bis 20 Grad Abdrift bei einer Windstärke von lauen drei Beaufort! Neben dem Reiz, einmal eine andere Strecke als an einem gewöhnlichen Mittwoch gefahren zu sein, haben wir heute an praktischem Beispiel ausgesprochen wertvolles über Wetter, Strömung und Abdrift gelernt.
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Montag, 19. August 2013
Schweinswal in der Förde
Beim heutigen Montagspaddeln ging es erst bis zur Höhe des Scheerhafens
und dann hinüber in die Heikendorfer Bucht. Dort trainierte Mathias mit
uns das gerade Rückwärtspaddeln und das Drehen des Kajaks. Bei zwei
gerade noch zu sehenden Steinen übten wir das Ankanten und das Achten
fahren. Möglichst enge Bögen wollten wir hinbekommen. Auf dem Rückweg
auf der Höhe von Heikendorf - das Wasser war fast spiegelglatt - sahen
wir einen Schweinswal schwimmen! Für viele in der Gruppe war es das
erste Mal, dass sie einen Schweinswal sahen. Dies war ein gelungener
Abschluss einer schönen Paddeltour.
Klaus-Peter
Klaus-Peter
Montag, 15. Juli 2013
Flache Stütze und Reparatur am Fahnenmast
Klaus-Peter
Labels:
Ausbildung,
Vereinsleben
Montag, 8. Juli 2013
Training bei der Reventloubrücke
Klaus-Peter
Montag, 27. Mai 2013
Zweiter Paddeltermin für Einsteiger
und die Hansekogge unter Segeln liefen in die Förde ein. Es war ein schönes Feierabendpaddeln am Montagabend.
Klaus-Peter
Mittwoch, 15. Mai 2013
Bootstaufe, Gewitter und Frikadellen
Daniel hat zur Konfirmation ein schickes Seekajak geschenkt bekommen. Das soll heute endlich feierlich getauft und in gebührend in Betrieb genommen werden. Eltern, Großmutter und Vereinskameraden sind aufgelaufen, um diesen wichtigen Tag gemeinsam mit ihm zu begehen. "Tinca tinca" soll das Boot heißen. Das ist der lateinische Name für die Schleie und soll auf die Zähigkeit dieser Tiere anspielen, wohl aber gleichzeitig auch Daniels Glück beim Angeln befördern. Mit reichlich Sekt begossen geht das Schiff auf seine erste richtige Fahrt auf die Förde.
Wir sind eine stattliche Gruppe und da ist es nicht erstaunlich, dass einige weiter paddeln möchten als anderen. So teilen wir uns in zwei Gruppen auf, womit jeder auf seine Kosten kommt. Es ist eigentlich ein schöner, ruhiger Abend aber da braut sich unmerklich Schwarzes über unseren Köpfen zusammen. Als schließlich die ersten noch stummen Blitze zucken, ist es an der Zeit, das Ufer aufzusuchen. Die eine Gruppe, die mittlerweile mit den Klausdorfer Paddlern zusammengestoßen ist, geht am Ölberg an den Strand, die andere zieht sich unter die Gebäude der Seebadeanstalt Heikendorf zurück.
Es dauert eine gerüttelte Weile, bis sich die Lage soweit entspannt hat, dass wir unseren Weg fortsetzen können, und wir bekommen einen gewaltigen Regenguss ab. Die beide Gruppen treffen fast zeitgleich am Heimatsteg ein. Der Abend klingt in gemütlichem Beisammensein im KanÜ aus, wo Daniel leckere Frikaldellen und andere Leckereien aus dem Hut zaubert, die ihm seine Mutter wegen des besonderen Anlasses mitgegeben hat. Einen herzlichen Dank an die Spenderin!
Mehr Bilder hier.
Wir sind eine stattliche Gruppe und da ist es nicht erstaunlich, dass einige weiter paddeln möchten als anderen. So teilen wir uns in zwei Gruppen auf, womit jeder auf seine Kosten kommt. Es ist eigentlich ein schöner, ruhiger Abend aber da braut sich unmerklich Schwarzes über unseren Köpfen zusammen. Als schließlich die ersten noch stummen Blitze zucken, ist es an der Zeit, das Ufer aufzusuchen. Die eine Gruppe, die mittlerweile mit den Klausdorfer Paddlern zusammengestoßen ist, geht am Ölberg an den Strand, die andere zieht sich unter die Gebäude der Seebadeanstalt Heikendorf zurück.
Es dauert eine gerüttelte Weile, bis sich die Lage soweit entspannt hat, dass wir unseren Weg fortsetzen können, und wir bekommen einen gewaltigen Regenguss ab. Die beide Gruppen treffen fast zeitgleich am Heimatsteg ein. Der Abend klingt in gemütlichem Beisammensein im KanÜ aus, wo Daniel leckere Frikaldellen und andere Leckereien aus dem Hut zaubert, die ihm seine Mutter wegen des besonderen Anlasses mitgegeben hat. Einen herzlichen Dank an die Spenderin!Mehr Bilder hier.
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