Sonntag, 5. Oktober 2008

Abpaddeln, Flohmarkt und Kochwettbewerb

Sonntag, 5. Oktober



Ich habe meine Tochter Birke überredet, mit mir zum Abpaddeln zu kommen. Und so kämpfen wir uns bei Regen gegen Windstärke acht über die Holtenauer Hochbrücke. Doch leider muss ich ihre Vorfreude enttäuschen: Ein Blick auf die Förde am Hindenburgufer lässt mir keine andere Wahl, als den paddlerischen Teil des heutigen Tages abzusagen.

Aber es steht ja heute auch noch ein Flohmarkt und der Kochwettbewerb auf dem Programm. Das Wetter ist am Nachmittag nur wenig besser, aber die "Händler" bauen ihre Stände in der Bootshalle auf und die Köche ziehen sich in den Schutz des Freidaches zwischen den Poloschuppen zurück. Es wird wieder professionell gekocht, aber leider übersteigt die Zahl der Kostgänger die der Köche bei weitem!

Trotz des nicht optimalen Wetters (das ist eine schamlose Untertreibung) haben alle Beteiligten eine Menge Spaß und man genießt das entspannte Beisammensein und Miteinander.

Donnerstag, 25. September 2008

Letzter Mittwoch der Saison

Mittwoch, 24. September



Heute findet das letzte Mittwochspaddeln dieser Saison statt, denn am 1. Oktober beginnt bereits das nächste Paddeljahr! Wir fahren bei noch bedecktem, grauem Himmel los, der sich aber bald von Osten her blitzeblank blau putzt und uns in ein warmes, herbstliches Abendlicht hüllt. Am Strand von Möltenort treffen wir auf zwei Paddler vom Nachbarverein, von denen einer just das Boot von Gadermann geliehen hat, das Wiebke auch mal probepaddeln wollte. Welch Glückes Geschickt! Freundlicherweise dürfen wir es mal austesten, und Wiebke ist recht angetan davon - von der "einmaligen" Farbe allerdings nicht so sehr. In einer schönen Abendstimmung geht es bald zurück, denn der Sonnenuntergang ist mittlerweile schon arg früh und wartet nicht.

Diese Saison war von den Wetterbedingungen her ausgesprochen bemerkenswert. Zuerst herrschte im Frühjahr ein penetrant konstanter Ostwind, der über Wochen hinweg mit Stärke 5 bis 6 blies. In dieser Zeit hat sich das Wasser der gesamten Ostsee sehr schnell auf 20 Grad erwärmt. Danach folgte eine Zeit wechselnder aber insgesamt häufig kräftiger Winde vornehmlich aus südlicher Richtung. So eine Konstellation führt immer dazu, dass das Oberflächenwasser in der Förde nach draußen getrieben wird und durch kälteres Wasser aus größerer Tiefe ersetzt wird.

So ist dieses Jahr das erste Jahr gewesen, an dass ich mich erinnern kann, in dem die Wassertemperatur in der Förde ständig unterhalb der am Leuchtturm lag. Das ist normalerweise nur im Winter der Fall. Und während mich letztes Jahr meine Kollegen schon immer damit aufgezogen haben, dass Mittwochs nie Wind weht, konnten wir uns dieses Jahr weiß Gott nicht über mangelnde Luftbewegung beklagen. Mal sehen wie es nächstes Jahr wird!

Donnerstag, 18. September 2008

Fledermaustour

Donnerstag, 18. September



Heute fand unter der Leitung von Andrea die Fledermaustour bei Achterwehr statt. Die Dipl.-Biologin Frau B. ging mit uns 19 Kanuten der KVK auf Tour. Wir paddelten in Leihkanadier auf der Eider. Mit den ausgegebenen Detektoren konnten wir verschiedene Fledermausarten „hören“. Außerdem erzählte Frau B. uns sehr viel Wissenswertes über die Fledermäuse.

Klaus-Peter

Sonntag, 14. September 2008

Stegfest

Sonntag, 14. September



Seit Jahren wohnen wir Seite an Seite - und wissen doch verschwindend wenig über einander: die drei Vereine Kieler Kanu Klub, Kanu-Vereinigung Kiel und die Rudergesellschaft Germania. Da ist doch irgendeiner auf die Idee gekommen, etwas an diesem Umstand zu ändern und zu diesem Behufe ein gemeinsames Stegfest ins Leben zu rufen! Eine prima Idee!

Die Idee dahinter war zum einen das gegenseitige persönliche Kennenlernen sowie auch die Möglichkeit, mal die Sportgeräte der anderen Vereine ausprobieren zu können. Von beidem wurde ausgiebig Gebrauch gemacht.

Judith hat sich als erste an das Abenteuer gewagt, eine Runde im Rennkajak zu drehen. Das Einsteigen hat noch ganz vielversprechend geklappt, aber als sie die Hand vom Steg löste, machte es nur "Plumps" und Jule fiel auf der anderen Seite in die Förde. Dadurch nur noch mehr angespornt, wagte sie einen zweiten Versuch und drehte tatsächlich souverän eine Runde!

Es haben noch etliche versucht, ihrem Vorbild nachzueifern, aber außer Sascha, der mit viel Schwimmeinlagen immerhin eine erkleckliche Strecke gepaddelt ist, konnte niemand so recht überzeugen. Auch die Möglichkeit, mal im Ruderboot, Poloboot, Seekajak oder Kanadier zu fahren, wurde rege von den Mitgliedern aller Vereine genutzt und hat viel zum Verständnis und vor allem zum Respekt vor den Fertigkeiten der jeweils anderen Sparten beigetragen.

Etwas schade war, dass das Wetter sich vom noch sonnigen Vormittag zunehmend verschlechtert hatte und ein unangenehm kalter Wind blies. Schließlich setzte sogar ein häßlicher, kalter Sprühregen ein, der das geplante Grillen durchkreuzte. Für mich ist das jedoch kein Grund, das Fest nicht im nächsten Jahr erneut zu veranstalten.

Abschlussfahrt Kindergruppe

Samstag und Sonntag 13. bis 14. September

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Die Kindergruppe, die dieses Jahr ins Leben gerufen worden ist und von Betzi und Jule so wunderbar betreut wird, hat heute ihre Abschlussfahrt. Es soll über die Förde in die Schwentine bis zum Vereinsgelände des TSV Klausdorf gehen. Das ist schon von der Entfernung her eine große Sache, aber mit den 5-6 Windstärken, die vehement aus Osten blasen, wäre dieses Angehen auch für manchen Erwachsenen schon eine echte Herausforderung. Unsere Kleinsten kämpfen wacker und arbeiten sich verbissen gegen Wind und Wellen über die Förde. Das ist mit den kleinen Booten eine enorme Leistung, die allen Respekt verdient.

Zum Glück herrschen im Flusstal der Schwentine ruhigere Bedingungen, so dass man hier das Paddeln eher genießen kann. Auf dem Gelände der Kanuabteilung des TSV Klausdorf werden die Zelte aufgebaut und dann ausgiebig gespielt und gegrillt. Mal sehen, wie wir morgen wieder zurückkommen!

Mittwoch, 6. August 2008

Fördefahrten

Dienstag/Mittwoch, 5./6. August

Dienstag herrscht kräftiger Wind, vier bis fünf Beaufort. Valborg ist das als Neulingin nicht ganz geheuer und sie wünscht sich so sehr einmal eine richtige Flaute. Trotzdem möchte ich auf der Förde bleiben und nach Kitzeberg fahren. Zwar ist der Dienstagstermin für Anfänger gedacht, aber sie sollen doch auch mal an schwierigere Bedingungen herangeführt werden. Was ist da geeigneter als warmes Wasser und sachkundige Begleitung? Valborg kämpft wacker und lässt sich nicht von den Wellen unterkriegen, die manchmal das Boot plötzlich anlupfen, so dass sie große Augen bekommt. Am Strand vor Kitzeberg tasten wir uns etwas an das Stützen mit dem Paddel heran.

Während der Rückfahrt lässt der Wind stetig nach, und als wir am Düsternbrooker Hafen sind, liegt das Wasser fast plan da. Aus den Augenwinkeln meine ich etwas gesehen zu haben. Ich richte meinen Blick genauer darauf: Schweinswale! Erst sind sie noch recht weit entfernt, aber wir lasen und treiben und die kleinen Tierchen kommen immer näher, bis sie schließlich keine 20 Meter mehr von uns entfernt auf- und untertauchen, so dass wir sie deutlich erkennen und atmen hören können. Es sind mindestens zwei vielleicht sogar vier Tiere. Eine schöne Entschädigung für Valborg nach den Anstrengungen.

Am Mittwoch herrscht praktisch Flaute (tut mir leid!). Wir fahren zu zehnt bis Möltenort. Weil heute ein Gast, der unseren Verein kennenlernen möchte, mit von der Partie ist, sind wir immerhin drei Männer - und sieben Frauen! Vor dem Strand üben wir ein paar Details bei den Wiedereinstiegsübungen. Ich möchte wissen, ob es hilfreich ist, wenn der Schwimmer vor dem Einstieg bereits ein Fuß im Cockpit verankert, um sich damit besser aus dem Wasser hieven zu können. Aber ich kann keine generelle Erleichterung erkennen. Mein Favorit für den Wiedereinstieg mit nicht so behenden Partnern bleibt die Seilschlinge um den Süllrand des leeren Kajaks.

Donnerstag, 31. Juli 2008

Fahrt zum Leuchtturm Kiel

Mittwoch, 30.7.



Heute wollen wir mal etwas anderes probieren, als wie gewöhnlich am Mittwoch immer nur die Förde rauf und runter zu rutschen. Wir haben unsere Boote auf die Autos gepackt und sind nach Bülk gehuscht, um von dort aus zum Kieler Leuchtturm zu fahren. Das sind zwar nur knapp über sieben Kilometer für eine Strecke, ist aber eine ganz andere Welt als die Touren auf der Förde, denn hier draußen ist richtiges Meer.

Das Wetter ist heute sehr gnädig - für meine Begriffe etwas zu gnädig, aber meine Mitfahrer sind leidlich froh über die gemäßigten Bedingungen: Sonnenschein und Wind um vier Beaufort genau aus Osten.

Vom Strand in Bülk aus ist der Leuchtturm bereits ohne Sehhilfe auszumachen - eine klare Sache sollte man also meinen! Aber als wir in die Nähe des ersten Seezeichens kommen, nutze ich die Gelegenheit, unsere Abdrift zu bestimmen und bin bass erstaunt über den Versatz! Als wir ganz dicht an der Tonne sind, erkennt man deutlich wie sehr sie sich in die Strömung neigt und wie stark die Wirbelschleppen hinter ihr das Wasser kräuseln. Ich schätze den Strom auf 2-3 Stundenkilometer. Das sind durchaus Nordsee-hafte Verhältnisse.

Ich steuere 60 Grad, also ca 20 Grad weiter östlich als der direkte Winkel. Wir behalten diesen Kurs bis zum Schluss bei und erreichen unser Ziel dadurch auf gerader Linie. Also haben wir die gesamte Zeit über einen konstanten Strom nach Westen gehabt. Wo geht nur das ganze Wasser hin? Ob in Eckerförde jemand den Stöpsel gezogen hat?

Im Windschutz des Leuchtturmsockels setzen wir zu einer Pause an. Die beiden Lotsenboote haben kurze Zeit vorher ihren Platz verlassen, so dass wir vollkommen ungestört sind. Das bleibt aber nur für drei Minuten so, denn dann hören wir schon das Horn des ersten zurückeilenden Bootes, das vermutlich durch die Kollegen im Turm vorgewarnt worden ist, dass sein Platz momentan von Paddlern okkupiert wird. Ich trolle mich gemächlich davon und muss zu meiner Überraschung feststellen, dass der Rest der Truppe fast panisch in Richtung Damp unterwegs ist, um den penetrant mit Vollgas fahrenden Lotsen nicht in die Schraube zu geraten. Also sehe ich mch gezwungen, meine Pause unvollendet abzubrechen und meiner Truppe zu folgen.

Für den Hinweg haben wir ca. eine Stunde und zehn Minuten gebraucht. Der Rückweg ist in 55 Minuten erledigt, so dass wir exakt um 20:00 Uhr wieder am Strand von Bülk auflaufen. Eine sehr interessante und auf jeden Fall lehrreiche Fahrt, die ohne viel Aufwand zu bewerkstelligen ist. Es wird nicht die letzte ihrer Art bleiben!

Montag, 26. Mai 2008

Familienfahrt

23.-25. Mai



Was haben wir nicht alles geduldig ertragen in den letzten Jahren: Schnee, Hagel, Frost und stürmische Winde! Nur um einmal wieder eine Familienfahrt zu erleben, bei der einfach alles stimmt: Das Wetter, der Wind, die Wassertemperatur und - eben einfach alles!

Wie durch ein Wunder gibt es immer genau so viele Teilnehmer, dass die Zelte alle auf das kleine Fleckchen Erde passen, das wir jedes Jahr um Himmelfahrt in Beschlag nehmen. Wegen des dieses Jahr so ungemein frühen Termins für Himmelfahrt, sind wir diesmal an einem normalen Wochenende ausgerückt. Das macht sich am Freitag deutlich bemerkbar, denn für viele geht es direkt nach der Arbeit los - und das ist längst nicht so entspannt, wie an einem arbeitsfreien Tag.

Aber das Wetter ist so milde gestimmt, kein Kind ernsthaft krank, dass es die ganze Nacht hindurch weint, der Wein so wohl temperiert, dass der Stress bald vergessen ist und wir kaum merken, dass die Nacht schon längst Morgen heißt, als wir uns in die Schalfsäcke mummeln.

Zwei schöne Tage lang lassen wir es uns hinter hohen Büschen vom grauen Alltag abgeschirmt gutgehen. Die Kinder finden mit sich, dem Hund, dem Wasser und der Gegend genug zu tun, dass man sie kaum merkt. Die Erwachsenen begegnen sich und machen den Abwasch. Eine kleine Delegation unternimmt sogar eine Paddeltour zum Kanuklub in Schleswig, bei der sie gegen heftige Winde kämpfen müssen, aber von Doris Dibbern und Matthias de Vries mit kräftigem Kaffee und Kuchen verwöhnt werden.

Montag, 5. Mai 2008

Treene-Tour

2.-4. Mai


Karen hat eine attraktive Tour auf der Treene ausgearbeitet und für ihre Bemühungen reichen Zuspruch eingefahren: Mehr als ein Dutzend Boote macht sich auf den Weg, an der Tour, die auch als Ökologie-Kurs ausgelegt ist, teilzunehmen.

(Leider(?) muss ich jetzt gleich nach Polen in Urlaub fahren, daher kann ich jetzt hier nicht so ausführlich schreiben, wie es dem Ererignis angemessen wäre. Aber ich verspreche, das irgendwann nachzuholen)

Samstag, 26. April 2008

Regionales Sicherheitstraining

Sonnabend, 26. April



Der Rasen vor dem Bootshaus unserer Kanuvereinigung ist vor lauter Kajaks kaum zu sehen - heute findet wieder das alljährliche regionale Sicherheitstraining statt, das als gemeinsame Veranstaltung zusammen mit der Salzwasserunion ausgerichtet wird. Zuerst bietet sich einmal die Gelegenheit in bisher unbekannte, sympatische Gesichter zu blicken. Eine gute Gelegenheit neue Menschen kennen zu lernen, die das gleiche Hobby wie man selbst verfolgen.

Auch der Anblick der zahlreichen Boote, unter denen man keine zwei gleichen findet, bietet viele Ideen und Anregungen, was man am eigenen Boot noch verbessern könnte und was ein vielleicht nützliches Utensil ist, das man bisher noch garnicht gekannt hat.

Nach den obligatorischen theoretischen Einweisungen geht es endlich aufs Wasser, das die kräftige Sonne der letzten Tage immerhin auf einigermaßen gnädige 8-9 Grad angewärmt hat. Am Vormittag stehen "Stützen" auf dem Programm - die flache wie die hohe. Es dauert ca. 30 Sekunden, bis der erste Eifrige die Förde von innen besichtigt und sich die vorhin theoretisch erläuterte Wiedereinstiegsmethode in der Praxis bewähren muss.

Nachdem vor der Mittagspause noch jeder Teilnehmer ein erfrischendes Bad genommen hat und mindestens einmal als Opfer und einmal als Retter einen Wiedereinsteig praktiziert hat, steht der Nachmittag ganz im Zeichen des Kantens und der Paddeltechnik. Da gibt es so viele Schläge - Bogenschläge, Bugruder, Heckruder, Ziehschläge, Wriggen, vorwärts, rückwärts, mit Aufkanten und allem Pipapo - dass einigen, die das alles zum ersten Mal hören, schon fast schwindelig wird.

Der Einsatz der Teilnehmer ist bemerkenswert und alle sind emsig drauf bedacht, neues zu erlernen oder bereits bekanntes zu vertiefen und zu verbessern. Manch einem Teilnehmer waren schon alle Inhalte bekannt und vielleicht sogar geläufig, aber die einmal erworbene Kenntnis und Fertigkeit will auch immer wieder geübt, verfeinert und bestätigt werden, wenn wir sicher sein wollen, dass sie uns im Bedarfsfalle auch wie selbstverständlich zur Verfügung steht.

Zum gemütlichen Abschluss serviert uns Maja mit ihrer Mannschaft noch die verdiente Britta-Platte, einen Grill-Teller oder ein Matjesmenue - obwohl sie das Haus mit anderweitigen Veranstaltungen voll hat.

Sonntag, 20. April 2008

Anpaddeln

Sonntag, 20. April


Sonnabend, 22. März.

Bei herrlichem Sonnenschein und zu entspannter Zeit treffen sich unsere Aktiven auf dem Klubgelände, um gemeinsam die neue Saison zu eröffnen. Zuerst müssen noch die neuen Boote von Corinna und Wiebke getauft werden, zwei identische Typen, die aber durch die unterschiedliche Farbe gänzlich anders wirken.

Von den fünf angesagten Windstärken sind wohl ein paar verhindert, denn es lassen sich nur etwa drei blicken, so dass wir gefahrlos die Förde queren können. Das Umtragen in Neumühlen ist leider das einzige Haar in der Suppe heute und steigert unsere Vorfreude auf die Fertigstellung der Bootsrutsche ganz erheblich.

Das vereinsübergreifende Kaffeetrinken und Kuchenessen wird diesmal vom TuS Garden ausgerichtet und die ersten Teilnehmer sind schon kräftig am Schlemmen, als wir das Klubgelände passieren. Natürlich müssen wir uns erst noch den rechten Appetit anpaddeln und so fahren einige bis zum Klausdorfer TSV, einige umrunden noch die Schwentineinsel und ganz harte fahren gegen die heute grimmige Strömung bis zur Oppendorfer Mühle.

So wird dann am Schluss von uns auch noch die letzte Wurst vom Grill geräumt und das letzte Stücken Kuchen vom Teller geputzt. Bei der Rücktour über die Förde unterstützt uns gnädig der Wind von hinten, denn am eigenen Vereinsgelände ist der Grill auch schon in Betrieb und der Nachmittag klingt aus mit gemeinsamen Grillen, Schnacken und Klönen. Ganz nebenbei präsentiert sich auch schon die neue Polo-Mannschaft der überübernächsten Generation!

Samstag, 19. April 2008

Osterau und Bramau

Sonnabend, 19. April


Osterau und Bramau 2008


Heute haben Wiebke, Birgit, Andrea, Michael, Tobias und Klaus-Peter eine Paddeltour auf der Osterau und Bramau unternommen. Die Osterau ist sehr naturnah, sprich sie hat ein paar Hindernisse parat in Form von Baumstämmen, hereinragende Äste und enge Kurven parat, die aber alle gemeistert wurden. Auf der Osterauinsel in Bad Bramstedt lugte die Sonne heraus und bescherte uns eine schöne Pause. Auf der Bramau wurde kurz darauf weitergepaddelt. Ein Highlight waren hierbei sicherlich die Störche auf ihren Nester in Hitzhusen. Der Endpunkt der Tour, die wir in Bimöhlen begonnen hatten, war Hitzhusen.

Klaus-Peter