Samstag, 17. März 2012
Der Adler hat den Horst verlassen
Freitag, 16. März 2012
Renovierung
Mittwoch, 22. Februar 2012
"Wie gut kennst du die Förde?"
Es ist nur eine Möve zu sehen auf dem esten Puzzlestück. Da kommt auch schon der erste Vorschlag, wo das sein könnte! Leider ist es doch eine andere Möve als gedacht!
Wir fahren so oft und regelmäßig auf der Förde, dass man meinen sollte, wir kennen hier wirklich jede Möve mit Vornamen. Aber Karen macht heute die Probe aufs Exempel mit uns. Sie ist mir Fotoapparat bewaffnet unser Heimatrevier auf und ab gepaddelt und gesegelt und hat typische und nicht so typische Stellen fotographiert. Diese Fotos zeigt sie uns und wir müssen sagen, um was es sich handelt. Zusätzlich liegt auf dem tisch eine handgezeichnete Karte mit den groben Umrissen der Förde und wir müssen einen Ausdruck des zugehörigen Bildes an die richtige Position bringen.
Damit das Ganze nicht gar so einfach ist, werden die Bilder immer nur "Puzzle-stückweise" gezeigt. Und da ist es eben nicht so einfach, einer Möve vor blauem Himmel gleich die richtige Position zuzuordnen. Aber beim Verteilen der "Mensch-Ärger-Dich-Nicht"-Pöppel, die als Stellvertreter für die Tonnen auf der Förde fungieren, zeigt sich doch, dass so gut wie alle wissen, wo sich die wesentlichen Navigationsmarken befinden - zumindest grob!
Bei manchem Bild müssen wir aber auch bis zur Aufdeckung des letzten Puzzle-Stücks warten, bis wir überzeugt sind, dass es sich überhaupt um ein Foto handelt, das innerhalb der Grenzen unserer Förde gemacht wurde.
Da Karen gute Werbung gemacht hat, haben sich auch viele Teilnehmer aus anderen Vereinen eingefunden, die gemeinsam mit uns überprüfen, wie gut es um ihre Revierkenntnis bestellt ist.
Wir fahren so oft und regelmäßig auf der Förde, dass man meinen sollte, wir kennen hier wirklich jede Möve mit Vornamen. Aber Karen macht heute die Probe aufs Exempel mit uns. Sie ist mir Fotoapparat bewaffnet unser Heimatrevier auf und ab gepaddelt und gesegelt und hat typische und nicht so typische Stellen fotographiert. Diese Fotos zeigt sie uns und wir müssen sagen, um was es sich handelt. Zusätzlich liegt auf dem tisch eine handgezeichnete Karte mit den groben Umrissen der Förde und wir müssen einen Ausdruck des zugehörigen Bildes an die richtige Position bringen.
Bei manchem Bild müssen wir aber auch bis zur Aufdeckung des letzten Puzzle-Stücks warten, bis wir überzeugt sind, dass es sich überhaupt um ein Foto handelt, das innerhalb der Grenzen unserer Förde gemacht wurde.
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Ausbildung,
Vereinsleben
Samstag, 14. Januar 2012
Offener Übungsnachmittag in der Unischwimmhalle
Klaus-Peter
Mittwoch, 11. Januar 2012
Rettungstechniken
Mittwoch, 11. Januar
Übermorgen steht ein "Offener Übungsnachmittag" in der Schwimmhalle der Universität auf dem Programm. Da stellt sich die Frage: "Wie soll man üben, was man üben soll, wenn man gar nicht weiß, was man üben soll?" Aus den Erfahrungen vergangener Hallentermine habe ich gelernt, dass für die sichere Umsetzung der Praxis die Kenntnis der dahinter liegenden Theorie ausgesprochen hilfreich ist. Und Theorie vermittelt sich leichter mit Vorbereitung und am Tisch als nebenbei, wenn man gerade mit dem Kopf halb unter Wasser hängt. Dann verabreichte theoretische Erläuterungen dringen meist schon deshalb nicht durchs Ohr des Übenden, weil dieses gerade voll Wasser ist.
Wir beschränken uns an diesem Abend auf die zentralen Elemente wie
Es ist ein Vorteil, mal vor der gesamten Gruppe detailliert über Vorteile, Nachteile und Einzelheiten der jeweiligen Techniken sprechen zu können. So kann man auch mal die eine oder andere Variante ansprechen, seine Vorlieben und Erfahrungen diskutieren und so ein breiteres Verständnis erreichen.
Am Samstag in der Halle werden uns die Übungen dann wie selbstveständlich aus der Hüfte kommen!
Übermorgen steht ein "Offener Übungsnachmittag" in der Schwimmhalle der Universität auf dem Programm. Da stellt sich die Frage: "Wie soll man üben, was man üben soll, wenn man gar nicht weiß, was man üben soll?" Aus den Erfahrungen vergangener Hallentermine habe ich gelernt, dass für die sichere Umsetzung der Praxis die Kenntnis der dahinter liegenden Theorie ausgesprochen hilfreich ist. Und Theorie vermittelt sich leichter mit Vorbereitung und am Tisch als nebenbei, wenn man gerade mit dem Kopf halb unter Wasser hängt. Dann verabreichte theoretische Erläuterungen dringen meist schon deshalb nicht durchs Ohr des Übenden, weil dieses gerade voll Wasser ist.
Wir beschränken uns an diesem Abend auf die zentralen Elemente wie
- Unterwasserausstieg
- Hüftknick
- Eskimorettung
- Assistierter Wiedereinstieg
- Hohe Stütze
- und schließlich die Eskimorolle
Am Samstag in der Halle werden uns die Übungen dann wie selbstveständlich aus der Hüfte kommen!
Samstag, 7. Januar 2012
Neujahrspaddeln
Der TSV Klausdorf veranstaltet heute seine "Neujahrs"tour. Das Wetter ist einigermaßen - nicht mehr so trübe wie noch vor einer Woche. Es hat sich eine stolze Truppe am Vereinsheim eingefunden. Sogar Thomas vom Nachbarverein kommt heute mit. Da sich mein Default-Boot noch in der Rekonvaliszenz befindet, fahre ich meinen bewährten "Stummel".
Am Schwell in Neumühlen wird schnell klar, dass viel Wasser aus der Schwentine drückt. "Dann muss auch viel drin sein", denke ich mir. Es ist an den Ufern schon zu sehen, dass sonst trockene Bereiche heute unter Wasser stehen, aber hier im Unterlauf macht sich die Strömung noch nicht dramatisch bemerkbar. Während ich noch auf einige Nachzügler warte, fahren Jörg und Peter ihr normales Arbeitstempo. Irgendwann kann ich aber auch nicht mehr an mich halten und haue rein. Ich habe keine großen Hoffnungen, die beiden noch zu erreichen, denn eigentlich haben sie einen viel zu großen Vorsprung. Mit zunehmender Strecke nimmt auch die Strömung deutlich zu und meine Geschwindigkeit immer mehr ab, obwohl ich wirklich arbeite. Als ich an der Klausdorfer Insel ankomme, sehe ich am Ende des hier recht geraden Flusslaufes Peter und Jörg, die fast auf der Stelle stehen. Sollten die Strömung sie so sehr gebremst haben? Zentimeter für Zentimeter arbeite ich mich zu ihnen heran, und erfahre, dass sie ein ganzes Weilchen auf mich gewartet haben.
Dort wo die Schwentine unter normalen Umständen durch große Steine verblockt ist, muss man sehr mit Bedacht fahren. Von den Steinen ist nicht das geringste zu sehen, aber die Strömung ist so stark, dass man unheimlich aufpassen muss, seinen Bug nicht zu weit ausscheren zu lassen, weil es einen sonst komplett herumreißt und man sich an der anderen Flussseite wiederfindet. Irgendwo ragt ein beindicker Ast schräge aus dem Wasser. Ihn zu umfahren, würde bedeuten, mitten in den Hauptstrom zu geraten. Also versucht Peter direkt vor mir unter ihm hindurch zu kommen. Er schafft es auch ganz knapp, fährt aber recht weit in der starken Strömung, wo der Ast eine bequeme Durchfahrtshöhe bietet. Ich bin schlauer und gelenkiger und halte mich weiter aus der Strömung heraus. Dafür muss ich mich tiefer ducken, aber nicht so arg gegen die Strömung kämpfen. Leider habe ich nicht recht bedacht, dass die Durchfahrtshöhe rechts neben mir praktisch null ist und ich daher mit dem Paddel am Ast hängen bleibe. Klassische Situation zum Kentern! Aber ich will nicht kentern und drücke mich mit dem Hinterkopf entschlossen vom Ast ab, bis ich mein Paddel wieder bestimmungsgemäß einsetzen kann. Die restlichen paar hundert Meter bis zur Oppendorfer Mühle fahren wir etwa mit zwei Stundenkilometern, wie Peters GPS-fähiges Handy uns später verrät. Aber das ist für die Umstände nicht übel, denn als ich unter der Brücke hindurchpaddle, wo ich noch nie hindurchgekommen bin, ohne mir mein Paddel an den Steinen zu stoßen, muss ich feststellen, dass man heute die Steine mit seinem Paddel kaum erreicht!

Zurück geht schneller! Am Klausdorfer Vereins, dessen Steg heute komplett unter Wasser liegt ist eine Pause unterm Grillpilz fällig. In fröhlicher Runde werden Würstchen und anderes Grillgut vertilgt und die Seele mit heißen Getränken aufgetaut.
(... alle Bilder hier)
Am Schwell in Neumühlen wird schnell klar, dass viel Wasser aus der Schwentine drückt. "Dann muss auch viel drin sein", denke ich mir. Es ist an den Ufern schon zu sehen, dass sonst trockene Bereiche heute unter Wasser stehen, aber hier im Unterlauf macht sich die Strömung noch nicht dramatisch bemerkbar. Während ich noch auf einige Nachzügler warte, fahren Jörg und Peter ihr normales Arbeitstempo. Irgendwann kann ich aber auch nicht mehr an mich halten und haue rein. Ich habe keine großen Hoffnungen, die beiden noch zu erreichen, denn eigentlich haben sie einen viel zu großen Vorsprung. Mit zunehmender Strecke nimmt auch die Strömung deutlich zu und meine Geschwindigkeit immer mehr ab, obwohl ich wirklich arbeite. Als ich an der Klausdorfer Insel ankomme, sehe ich am Ende des hier recht geraden Flusslaufes Peter und Jörg, die fast auf der Stelle stehen. Sollten die Strömung sie so sehr gebremst haben? Zentimeter für Zentimeter arbeite ich mich zu ihnen heran, und erfahre, dass sie ein ganzes Weilchen auf mich gewartet haben.
Zurück geht schneller! Am Klausdorfer Vereins, dessen Steg heute komplett unter Wasser liegt ist eine Pause unterm Grillpilz fällig. In fröhlicher Runde werden Würstchen und anderes Grillgut vertilgt und die Seele mit heißen Getränken aufgetaut.
(... alle Bilder hier)
Mittwoch, 14. Dezember 2011
"Kalt erwischt!"
Mittwoch, 14. Dezember
Die vier Stadien bei Einwirkung von kalten Wasser auf einen Paddler können jede für sich eine tödliche Bedrohung darstellen. Sabine erzählt uns etwas über physiologische Zusammenhänge und medizinische Implikationen beim Zusammentreffen von kaltem Wasser und Paddlern. Gemeinhin denkt man immer, dass es je nach Wassertemperatur eine erkleckliche Zeit dauert, bis man schließlich an Unterkühlung stirbt. Dabei ist die Unterkühlung erst das dritte Stadium und man muss schon die beiden anderen überlebt haben, um hieran zu sterben. Was die wenigsten wissen, ist, dass kaltes Wasser bereits in den beiden ersten Stadien tödlich sein kann - und das innerhalb von wenigen Minuten. Unser Hobby ist zwar eine vergleichsweise unfallarme Sportart - aber sie birgt trotzdem ein hohes Risiko. Nur wenn wir uns dieses Risikos bewusst sind und verantwortlich damit umgehen, können wir vermeiden, eines Tages als Quellenmaterial für eine Tabelle wie die nebenstehende zu dienen..
Die vier Stadien bei Einwirkung von kalten Wasser auf einen Paddler können jede für sich eine tödliche Bedrohung darstellen. Sabine erzählt uns etwas über physiologische Zusammenhänge und medizinische Implikationen beim Zusammentreffen von kaltem Wasser und Paddlern. Gemeinhin denkt man immer, dass es je nach Wassertemperatur eine erkleckliche Zeit dauert, bis man schließlich an Unterkühlung stirbt. Dabei ist die Unterkühlung erst das dritte Stadium und man muss schon die beiden anderen überlebt haben, um hieran zu sterben. Was die wenigsten wissen, ist, dass kaltes Wasser bereits in den beiden ersten Stadien tödlich sein kann - und das innerhalb von wenigen Minuten. Unser Hobby ist zwar eine vergleichsweise unfallarme Sportart - aber sie birgt trotzdem ein hohes Risiko. Nur wenn wir uns dieses Risikos bewusst sind und verantwortlich damit umgehen, können wir vermeiden, eines Tages als Quellenmaterial für eine Tabelle wie die nebenstehende zu dienen..Samstag, 10. Dezember 2011
Hallentraining in Preetz
Samstag, 10. Dezember
Für Ute und Heiner ist es die erste Gelegenheit, unter entspannten Bedingungen Stützen und Rettungstechniken zu üben, die ihnen - wenn nicht gleich wertvolle Dienste leisten - so doch die Zuversicht und das Vertrauen stärken. Heiner ist gleich dermaßen beflissen und ohne Scheu, dass er sich fast mehr unter als über dem Wasser aufhält.
Im kommenden Jahr werden wir und vor den Hallenterminen noch einmal mit der den Techniken zu Grunde liegenden Theorie befassen. Mal sehen, ob das hilfreich bei der Umsetzung ist.
Dienstag, 22. November 2011
Hamberger Herbstfahrt
Samstag, 19.November
Zusammen mit Kanuten aus Geesthacht, Segeberg, Lübeck und Hamberge waren Richard und ich auf der Herbstfahrt des SV Hamberge. Beim Parkplatz des Finanzamtes setzten wir ein. Bei der Sohlgleite ein paar hundert Meter flussabwärts mussten wir unsere Kajaks umtragen. Dies war jedoch die einzige Umtragestelle. Während es in Kiel auf der Förde sehr nebelig war, konnten wir hier auf der Trave gut paddeln. Der Wasserstand war leider etwas niedrig, dafür sahen wir jedoch 7 mal einen Eisvogel! Die herbstliche Stimmung auf der Trave war schön. In der Dämmerung erreichten wir das Vereinsgelände des SV Hamberge. Trotz der großen Baustelle für den Neubau des Bootshauses und des Vereinsheimes hatten die Kanuten in Hamberge Glühwein und alkoholfreien Punsch und ein Lagerfeuer für uns vorbereitet.
Klaus-Peter
(... alle Bilder hier)
Zusammen mit Kanuten aus Geesthacht, Segeberg, Lübeck und Hamberge waren Richard und ich auf der Herbstfahrt des SV Hamberge. Beim Parkplatz des Finanzamtes setzten wir ein. Bei der Sohlgleite ein paar hundert Meter flussabwärts mussten wir unsere Kajaks umtragen. Dies war jedoch die einzige Umtragestelle. Während es in Kiel auf der Förde sehr nebelig war, konnten wir hier auf der Trave gut paddeln. Der Wasserstand war leider etwas niedrig, dafür sahen wir jedoch 7 mal einen Eisvogel! Die herbstliche Stimmung auf der Trave war schön. In der Dämmerung erreichten wir das Vereinsgelände des SV Hamberge. Trotz der großen Baustelle für den Neubau des Bootshauses und des Vereinsheimes hatten die Kanuten in Hamberge Glühwein und alkoholfreien Punsch und ein Lagerfeuer für uns vorbereitet.
Klaus-Peter
(... alle Bilder hier)
Sonntag, 13. November 2011
Sonniger Sonntag
Heute war ein richtig schöner Novembertag. Neben sieben Kanuten vom KVK starteten mit uns auch zwei Paddler vom KKK. Auch sonst waren viele Wassersportler unterwegs: Segler, Angler, drei Kanuten des TSVK, Ruderer und bei der Seebadeanstalt wurde auch geschwommen, Brrr! Am Horizont war es diesig, dafür war das Wasser sehr klar. Man konnte klasse auf dem Grund der Förde Seesterne und Muscheln beobachten. So ein schöner Tag kann gerne wieder an einem Sonntag zum Paddeln kommen.
Klaus-Peter
Sonntag, 23. Oktober 2011
Sonntagspaddeln
23.Oktober 11
Heute am Sonntag kamen um 11 Uhr neun Kanuten um gemeinsam auf der Förde zu paddeln. Die Sonne lacht vom Himmel und alle hatten Lust sich auf dem Wasser zu bewegen. Der südöstliche Wind schob uns gut voran und bei netten Gesprächen erreichten wir schon bald die Glockentonne. Zurück
ging es mit Gegenwind etwas langsamer und die Arme wurden doch etwas länger. Auf Höhe der Blücherbrücke konnten wir zwei "Motten" beobachten. Diese leichten Segelboote sind extrem schnell und haben auf Grund ihrer Form schon etwas insektenähnliches an sich. Nach einer warmen Dusche
verbrachte ein Teil unserer Gruppe den Ausklang bei Kuchen und Kaffee im Café Pennekamp.
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Mittwoch 12. Oktober
Mittwoch 12. Oktober

Einer der letzten Mittwoche des Paddeljahres lockt noch einmal mit mildem Wetter. Leider ist die Sonne nicht mehr lang genug am Himmel, so dass wir nicht so weit paddeln können, wie wir es gerne würden. An der Tonne 14 mitten in der Heikendorfer Reede müssen wir den Heimweg in die untergehende Sonne hinein antreten. Als wir beim gemeinsamen Bier im Klubheim sitzen, zieht die AidaCara in Festbeleuchtung unter dem Vollmond an uns vorbei....
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