Wir einigen uns auf das seichte Wasser hinter dem grünen Leuchtturm, wo wir etwas im noch warmen Wasser plantschen wollen. So manch einer ist noch nicht recht überzeugt, dass er den in schier unerreichbarer Ferne lauernden Leuchtturm überhaupt erreichen, geschweige denn den Rückweg überleben wird. Aber allen Widrigkeiten wie eingeschlafenen Beinen und querenden Seglern zum Trotz erreichen wir alle gut gelaunt die Bucht hinter dem Friedrichsorter Leuchtturm.
Mittwoch, 29. August 2012
Baden am Mittwoch
Es liegt in der Luft: Der Sommer will sich verabschieden. Da wollen wir die sich noch bietenden Gelegenheiten umso bewusster nutzen: Nachdem ich am Montag kräftig Werbung dafür gemacht habe, dass man auch mittwochs veritabel paddeln kann, sind erstaunlich viele "Montag-linge" meinem Aufruf gefolgt und wollen es wagen, einmal weiter zu paddeln als nur bis zum Heikendorfer Strand.
Wir einigen uns auf das seichte Wasser hinter dem grünen Leuchtturm, wo wir etwas im noch warmen Wasser plantschen wollen. So manch einer ist noch nicht recht überzeugt, dass er den in schier unerreichbarer Ferne lauernden Leuchtturm überhaupt erreichen, geschweige denn den Rückweg überleben wird. Aber allen Widrigkeiten wie eingeschlafenen Beinen und querenden Seglern zum Trotz erreichen wir alle gut gelaunt die Bucht hinter dem Friedrichsorter Leuchtturm.
Hier stehen Gleichgewichtsübungen auf dem Programm. Das Wasser ist seicht und warm, so dass man sich bedenkenlos auch an Schwierigeres wagen kann. "Üben übt" - diese tiefe Lebensweisheit, mit der Jörg so gerne hinter dem Busch hervorkommt - bestätigt sich auch hier wieder. "Rolle-Können" gibt es eigentlich nicht - "Rolle? Konnte ich früher!" ist eher die richtige Formulierung und man muss immer mal wieder überprüfen, ob das auch heute noch gilt. Oder man probiert die Rolle das erste Mal! Einige der Neulinge lassen sich die günstige Gelegenheit nicht entgehen und tasten sich langsam aber entschlossen an diese Selbstrettungsmethode heran. Ich freue mich auf die strahlenden Gesichter, wenn sie das erste Mal wieder selbständig aus dem Wasser auftauchen!
Wir einigen uns auf das seichte Wasser hinter dem grünen Leuchtturm, wo wir etwas im noch warmen Wasser plantschen wollen. So manch einer ist noch nicht recht überzeugt, dass er den in schier unerreichbarer Ferne lauernden Leuchtturm überhaupt erreichen, geschweige denn den Rückweg überleben wird. Aber allen Widrigkeiten wie eingeschlafenen Beinen und querenden Seglern zum Trotz erreichen wir alle gut gelaunt die Bucht hinter dem Friedrichsorter Leuchtturm.
Montag, 27. August 2012
Paddeln, Sommer und Grillen
Bei dem schönen Sommertag hatten wieder viele Lust auf das Wasser zu gehen. Zuerst mussten wir noch den Kreuzfahrer Delfin und einen kleinen Frachter vorbeilassen, bevor wir auf die Ostseite der Förde paddeln konnten. Dann ging es am Ufer entlang vorbei an Kitzeberg hinein in die Heikendorfer Bucht. Dort wurde der Bogenschlag, das Drehen auf der Stelle und das "8-Fahren" geübt. Bei sehr wenig Wind ging es zurück zum zweiten Teil des Abendprogramms: dem Grillen. Jürgen und Sven hatten schon den Grill eingeheizt, so dass wir auch gleich die Würstchen und das Fleisch auflegen konnten. Das Salatbüffet mit gespendeten Salaten war ebenfalls sehr lecker. Ein schöner Abend klang bei netten Gesprächen allmählich aus.
Klaus-Peter
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Montag, 13. August 2012
Alle aufs Wasser
Einen solchen Ansturm hatten wir beim Montagspaddeln im Sommer 2012 bisher noch nicht erlebt. Das Einsteigerpaddeln war bisher schon gut besucht, aber 19 Teilnehmer ist ein Rekord! Selbst unsere beiden Vereinszweier durften/mussten mit aufs Wasser. Zuerst wurde bei frischem Ostwind (Windstärke 5 - bis zur Grenze von 6!) zwischen der Reventloubrücke und den Kanustegen geübt. Dann ging es hinüber zum Pegelturm auf der Ostseite der Förde und zum Strand von Hasselfelde. Zurück am heimatlichen Steg übten die meisten neuen Teilnehmer noch den Wiedereinstieg im warmen Fördewasser.
Klaus-Peter
Klaus-Peter
Mittwoch, 25. Juli 2012
Eine Zeltstadt entsteht
Klaus-Peter
Samstag, 30. Juni 2012
Paddelworkshop
Die Planung war etwas kurzfristig und auch die Einladung der Teilnehmer, so dass ich keine großen Erwartungen hatte, dass sich viele Teilnehmer einfinden würden. Das war mir eigentlich ganz recht, denn da ich mich ja auch inhaltlich nicht großartig vorbereiten konnte, wollte ich es als Testballon sehen, um daran zu lernen, ob es sich lohnt, so etwas zu veranstalten und wie es angenommen würde.
Innerhalb weniger Tage trudelte eine erkleckliche Anzahl an "Ich auch!"- Meldungen ein und am Samstag mussten wir 12 Paddler mit dazugehörigen Booten auf die Autos verteilen. Am Deich von Falkenstein kamen noch Heiner und Ute hinzu, die direkt angereist waren. "Geringe Beteiligung" war also schon mal ein Flop! Auch das Wetter war erstmals in diesem Sommer so, dass man guten Gewissens einen ganzen Tag am Strand verbringen möchte, ohne dass man blaue Lippen bekommen würde!
Ein besonderer Dank geht natürlich an Karen und Klaus-Peter, die mich spontan unterstützt haben und ohne die diese Veranstaltung vermutlich gar nicht stattgefunden hätte.
Alle Fotos von der Veranstaltung findet ihr hier.
Mittwoch, 27. Juni 2012
Tataaa! KaNÜ eingeweiht!
Es hat viel Mühe und Arbeit gekostet, bis zu diesem Punkt zu kommen, viel Schweiß, Nerven, Ängste und Geld - aber alle, die bisher die Stahltreppe hochgekommen sind, hat das Ergebnis überzeugt und ihnen ein durchgängiges "Toll!" entlockt.
Dabei ist die gefällige äußere Erscheinung nur ein Spiegel der Gewissenhaftigkeit, der Verbundenheit und der Liebe zur Sache, mit der die beiden Hauptakteure zusammen mit ihren fleißigen guten Geistern im Hintergrund ihr Vorhaben angehen.
Um die Wichtigkeit und Bedeutung dieses Termines für beide Seiten zu betonen und zu würdigen, haben wir beschlossen, die Einweihung zu feiern und alle Vereinsmitglieder einzuladen. Trotz der Kurzfristigkeit - ja eigentlich erging die Einladung von heut auf morgen - sind gut 35 Gesichter erschienen. Viele, die man häufig sieht, manche, die man nicht so häufig sieht - und sogar ein freundliches Gesicht aus dem benachbarten ETV hat sich eingefunden.
Mirko und Jessica haben sich durch die Turbulenzen der "Planung" nicht aus dem Tritt bringen lassen und keine Abstriche an ihrem Anspruch akzeptiert, nichts Profanes aufzutischen, sondern uns etwas Gediegenes zu kredenzen. Nicht dass unsere Mitglieder so etwas erwarten würden, aber hier ist die Soße nicht über die Speise gegossen, sondern auf dem Teller platziert, die Borretsch-Blüte nicht notwendig, aber Markenzeichen, das weiße Tischtuch wegen fehlender, finanzieller Schlagkraft zwar vorerst nur in Form eines kleinen Tischsets vorhanden, aber bereits in voller Größe spürbar.
Neben vielen anderen Apekten ist besonders erfreulich, dass sich im KaNÜ alle Mitglieder wohl und willkommen fühlen. Die versöhnliche Atmosphäre, der man hier begegnet, tut dem Verein gut! Wir wollen alles dazu beitragen, dass sich eine lange und für beide Seiten gedeihliche Zusammenarbeit entwickelt.
Mittwoch, 20. Juni 2012
Gaststätte nach Renovierung wieder geöffnet
Rechtzeitig zum Beginn der Kieler Woche hat das Café und Restaurant "Kanü" in unserem Vereinsheim mit neuen Pächtern wieder geöffnet. Das Ambiente hat sich verändert und ebenso die Speisekarte. Neben uns Kanuten waren am Mittwoch auch ein Schwung anderer Gäste auf der Terrasse und im Gastraum. Wir genossen nicht nur den herrlichen Blick über die Kieler Förde, sondern auch auch oberleckere Frikadellen mit Kartoffelbrei, Gemüse und einer tollen Soße. Am besten probiert Ihr einfach selbst.
Klaus-Peter
Montag, 18. Juni 2012
Tanz auf den Wellen
Eine Woche zuvor hatten wir fast gar keinen Wind, und heute pustete es
dafür um so mehr. Hinzu kamen noch kräftige Böen. Anstatt der
traditionellen Sightseeingtour in die Hörn wurde zuerst in Stegnähe bei
den heutigen Windverhältnissen geübt. Fahren gegen und mit dem Wind und
parallel zum Wind und das Meistern der Böen. Dies klappte ganz gut, so
dass wir am Ende doch noch eine kleine Spritztour zumindest bis zum
Anleger Seegarten unternommen haben.
Klaus-Peter
Klaus-Peter
Montag, 4. Juni 2012
Anbaden der Montagsgruppe
Unsere heutige Montagstour führte uns in die Hörn. Neben der Stenaline konnten wir uns auch unterwegs zwei Kreuzfahrtschiffe ansehen. Auf der Rückfahrt machten wir ein bisschen "Tonnenkunde" bei der Gefahrenstellentonne/Untiefentonne vor dem Arsenal. Beim Pegelturm trafen wir noch die Kanuten des ETV bevor es wieder zurück zur Kanu-Vereinigung ging. Dort war für drei unserer Einsteiger das "Anbaden". Das Anbaden erfolgte in Form von Wiedereinstiegsübung in die Kajaks vor dem heimatlichen Steg. Das Fördewasser war noch etwas frisch, aber die heißen Duschen waren ja nicht weit entfernt.
Klaus-Peter
Donnerstag, 17. Mai 2012
Es tut sich was
Die Modernisierung unseres Vereinsheimes schreitet voran. Der Fußboden
im Gaststättenraum ist verlegt und die ersten Tische und Stühle sind
schon zu sehen. Parallel dazu wird zwischen unserem Vereinsgelände und
der Kiellinie ein Minispielplatz angelegt.
Klaus-Peter
Klaus-Peter
Samstag, 5. Mai 2012
Arbeitsdienst am 5. Mai
Klaus-Peter
Sonntag, 22. April 2012
Anpaddeln
Auch wenn die Temperaturen noch nicht so verlockend frühlingshaft sind, lassen sich unsere Paddler nicht die Freude am alljährlichen Anpaddeln nehmen. Mit der üblichen Meute geht es bei herrlichem Sonnenschein in die Schwentine hinein, vorbei an den ersten Sumpfdotterblumen, den aufgetauten Schildkröten, um die Insel herum, um dann den Lohn dafür beim TuS Garden in Form von Kaffee und Kuchen einzufahren.

Das Gelände ist enger geworden, seit die Stadt es für notwendig erachtet hat, mit einem hohen Zaun dafür zu sorgen, dass Natur und Paddler streng getrennt bleiben. Aber Miteinander bedingt manchmal Enge - schadet dem Wesen dieser Begegnung aber nicht im Mindesten.
Kaum sind wir wieder auf dem Wasser, um rechtzeitig zu unserem Termin auf heimischem Gelände zu erscheinen, setzt es dicke Regentropfen aus den mittlerweile dunkel angelaufenen Wolken. Aber im Boot ist das kein Problem, schließlich betreiben wir Wassersport.
Heute ist Bootstaufe angesagt - mit hohem Besuch! Der stellvertretende Stadtpräsident, Herr Tschorn, der auch für die CDU im Sportausschuss sitzt, erweist uns die Ehre. Er hat schließlich im vergangenen Jahr mit entschieden, dass unser Verein einen warmen Regen aus der Stadtkasse erhält, um sich damit zwei dringend benötigte Boote kaufen zu können. Wir haben uns revanchiert mit einer Einladung zur Taufe der Boote - und mit nicht ganz so warmem Regen aus dicken schwarzen Wolken, die versuchen, uns die Veranstaltung zu verhageln. Aber unsere Wanderwartin spricht einige wärmende Worte und trotzt mit zünftig knallrotem Südwester souverän den Elementen.
Wie für einen April nicht anders zu erwarten, herrscht nach einigen Minuten wieder strahlend wärmender Sonnenschein! Wem immer noch frisch ist, kann sich am Grill und an Ulfs legendärem heißen KVK-Kakao wärmen!
Das Gelände ist enger geworden, seit die Stadt es für notwendig erachtet hat, mit einem hohen Zaun dafür zu sorgen, dass Natur und Paddler streng getrennt bleiben. Aber Miteinander bedingt manchmal Enge - schadet dem Wesen dieser Begegnung aber nicht im Mindesten.
Kaum sind wir wieder auf dem Wasser, um rechtzeitig zu unserem Termin auf heimischem Gelände zu erscheinen, setzt es dicke Regentropfen aus den mittlerweile dunkel angelaufenen Wolken. Aber im Boot ist das kein Problem, schließlich betreiben wir Wassersport.
Wie für einen April nicht anders zu erwarten, herrscht nach einigen Minuten wieder strahlend wärmender Sonnenschein! Wem immer noch frisch ist, kann sich am Grill und an Ulfs legendärem heißen KVK-Kakao wärmen!
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